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Fixpreismodelle unter der Lupe

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Schauen Sie Fernsehen? Dann sind Ihnen sicherlich die Werbespots aufgefallen, die mit Fixpreisen locken. Auf den ersten Blick attraktiv. Aber was verrät der zweite Blick?

1. Der Fixpreis ist gar nicht so fix. So müssen beispielsweise zusätzliche Kosten übernommen werden, wenn man den Besichtigungstermin von einem Makler durchführen lassen möchte. Und wenn nur wenig Zeit in die Selektion und Bonitätsprüfung von potenziellen Käufern investiert wird, können das einige Termine werden.

2. Der Fixpreis ist in jedem Fall vom Verkäufer zu übernehmen. Selbst dann, wenn die Immobilie nicht verkauft wurde oder man aus dem Vertrag aussteigen möchte. Beim Honorarmodell, wie auch wir es vertreten, gilt: Erfolgshonorar nur bei erfolgreichem Verkauf.

3. Beim Fixpreis-Modell wird der Fokus meist auf einen schnellen Immobilienverkauf gelegt, damit sich das Modell rentiert. Daher werden die Immobilienpreise oftmals im unteren Bereich eines Marktpreiswertes angesetzt. Unser Anspruch hingegen ist es, den maximalen Marktpreiswert zu erzielen. So bleibt beim Erfolgshonorar in der Regel ein deutliches Plus auf dem Konto unserer Mandanten.

4. Ein überdurchschnittlich hohes Mass an Digitalisierung und Standardisierung ist die Basis des Fixpreismodells. Eine Verkaufsdokumentation lässt sich schnell einmal standardisieren, ein erfolgreiches Verhandlungsgespräch jedoch nicht. Hier kommt es auf Kompetenz, Erfahrung und Fingerspitzengefühl an. Und das ist alles andere als Standard.