Das ist uns heute wichtig

Entwicklung Immobilienmarkt 2018 - das kommt, das bleibt.

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Der Januar ist der Monat der Trend-Reports. Auch wir haben uns mit den wichtigsten Entwicklungen auseinandergesetzt. Hier finden Sie unser Resume.

Beim Thema Immobilienmarkt Schweiz denkt so mancher als erstes an die historisch niedrigen Hypothekenzinsen. Die Finanzierung von Wohneigentum ist in der Schweiz nach wie vor günstig wie selten zuvor und trotzdem können sich immer weniger Menschen ein Eigenheim leisten. Auch wenn der Preisanstieg bei den Immobilien 2018 etwas moderater ausfallen und regional teilweise sogar sinken wird, werden sich weniger als 10 Prozent der Schweizer Bevölkerung ein Eigenheim leisten können. Grund dafür sind neben den nach wie vor hohen Immobilienpreisen vor allem die strengen Kriterien für die Vergabe von Hypotheken. Und sollte auch noch die Abschaffung des Eigenmietwerts durchkommen, dürfte die Finanzierungssituation noch schwieriger werden. Die zuständige parlamentarische Kommission arbeitet derzeit an einem Vorschlag. Unsere Einschätzung: Sie wird nicht durchkommen.

Und wie entwickeln sich die Zinsen 2018 weiter? In den USA ist die Zinswende mit regelmässigen kleinen Anpassungen nach oben schon längst im Gange. Dennoch dürfte der erste Zinsschritt in der Schweiz noch etwas andauern. Wir meinen: Er wird kommen. Laut Bund könnte nämlich wegen der anziehenden Konjunktur die Schweizer Wirtschaft um 2.3 Prozent wachsen und viele Marktbeobachter rechnen damit, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Herbst 2018 den ersten Zinsanstieg wagen wird.

Und was ist mit den Renditeliegenschaften? Bei Renditeliegenschaften ist eine neue Zeit angebrochen: Die hohe Bautätigkeit bei gleichzeitig abnehmender Zuwanderung hat vielerorts zu deutlich mehr leerstehenden Wohnungen geführt. 2017 hat die Leerwohnungsziffer in der Schweiz den höchsten Stand seit 1998 erreicht. Die Tendenz für 2018: steigend. Da stellt sich die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt in Liegenschaften zu investieren. Wir meinen definitiv ja. Die Gesamtrenditen liegen nicht selten noch bei mehr als 6 Prozent. Trotz steigenden Leerständen werfen sie also immer noch eine positive und deutlich höhere Rendite ab als Alternativanlagen.
Durch den erstarkenden Euro ist auch damit zu rechnen, dass europäische Immobilienkäufer wieder vermehrt in die Schweiz kommen werden.

Sehr begehrt bleiben auch in 2018 Einfamilienhäuser. Sie werden sich zwar auch in 2018 weiter verteuern, da ihre Anzahl in der Schweiz alleine schon räumlich bedingt limitiert ist, trotzdem bevorzugen, die, die es sich leisten können, nach wie vor ein freistehendes Haus anstelle einer Eigentumswohnung. Das Einfamilienhaus entwickelt sich so langsam aber sicher zu einem Gut, das sich nur noch überdurchschnittlich verdienende Haushalte leisten können.

Daher sind wir besonders stolz, derzeit in unserem ImmoLeague-Portfolio ein umfangreiches Einfamilienhausangebot in unterschiedlichen Preisklassen anbieten zu können.

Und sollten Sie aktuell noch nicht über die Anschaffung einer neuen Immobilie nachdenken, möchten aber gerne frischen Wind in Ihre vier Wände reinbringen, dann versuchen Sie es doch einmal mit Ultra Violet. Das ist nämlich die Farbe des Jahres 2018.